Der Gesangverein Liederfreund Stollhofen e.V.
  • 1914-18

    In der Zeit des Ersten Weltkrieges wurden sämtliche Aktivitäten des Vereins einge-stellt.Sechs der Sänger sind im Krieg gefallen.

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  • 1913

    Der langjährige Dirigent und spätere Schriftführer Karl Wiedmann wird verabschiedet.

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  • 1905

    Zur Weihnachtsfeier 1905 im Probelokal des „Gasthaus Lamm“ (Spiegelsaal) wurde neben einer „theatralischen Aufführung“ auch zum ersten Mal eine „Gabenverlosung“ (heute Glückshafen) durchgeführt.

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  • 1898

    Für die Fahnenweihe des „Männer-Gesang-Verein“ Stollhofen unter Dirigent Gaßner kostete die Fahne 300,- Reichsmark. Mit einem großen Fest, bei dem 21 Gastchöre und rund 2.000 Gäste im Ort waren, wurde die Fahne vom damaligen Pfarrer Österle geweiht. Bei einem Jahrmarkt auf dem großen Festplatz wurden die Gäste bewirtet. Das Infanterieregiment 111 aus Rastatt, in dem

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  • 1883

    Schon im März 1883 wurde der Name auf „Männer-Gesang-Verein“ abgeändert.Somit konnte man auch andere junge Männer, die nicht dem Militär zugehörten, oder zugehört haben, zum Chor gewinnen.

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  • 1882

    Gründung des „Militär-Gesang-Verein“ als Ableger vom Militärverein.Der Verein diente dem festen Zusammenhalt des bestehenden Militär-Vereins.Als Ziel wurde die Einübung von vierstimmigen Liedern mit 20 bis 25 Mann aus dem Militär-Verein bestimmt.

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  • 1865

    Der Militär- und Veteranenverein wurde gegründet.Der Verein legte in seiner Satzung fest, dass ebenfalls eine Gesangsabteilung angefügt wurde, um die „Ausmärsche und Beerdigungen“ mit festlichen Liedern unterstützen zu können.

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  • 1781

    Unter der Leitung von Schulmeister und Dirigent Bohner von Stollhofen, fanden sich Sänger und Musikanten zum Mauritiusfest in Söllingen ein.

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  • 1618-1707

    In der Zeit schrecklicher Kriege fanden wir in den Kirchenbüchern Einträge wie „Trommelschlager, Harfisten und Trompeter“. Auch wenn es sich hier um Militärmu-sik handelte, blieb die Musik, sicher auch in Form des Chorgesangs, zumindest in den Kirchen in Stollhofen weiterhin in Blüte.

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  • 1583

    Die Stadt Stollhofen stellte einen neuen Schulmeister ein, der ein „ziemlicher Musicus“ war. Er sollte u. a. die „Orgel schlagen“, den „Kirchenchor versehen“ und den Schulkindern „Gottesfurcht und den Katechismen“ lehren.

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